0

Stillstände

Durch materialbasierte Ausfälle

5–15 %

OEE-Steigerung

Durch AMR-Versorgung

30–50 %

weniger personal

Für Versorgung

6-12

Monate

typischer ROI

das Problem

Manuelle Versorgung stoppt die Produktion

Stillstände durch Materialengpässe kosten Millionen. Manuelle Prozesse können mit moderner Produktionstaktung nicht mithalten.

1

Risiko Produktionsstillstände

In der Automobilindustrie kostet jede Stunde Stillstand 2 Mio. USD – Materialengpässe sind die häufigste Ursache. JIT-Anforderungen und wachsende Variantenvielfalt lassen dabei keinen Spielraum für Fehler.

3

Fehlende Transparenz

Ohne Echtzeit-Übersicht reagiert man immer zu spät. Fehlende MES/ERP-Integration bedeutet: kein Überblick, keine Nachverfolgbarkeit, keine proaktive Steuerung.

2

Ineffiziente manuelle Prozesse

Lange Wege zwischen Lager und Linie, fehlende Taktbindung, falsche Teile an falscher Station – manuelle Versorgung ist strukturell fehleranfällig. Und sie bindet Personal, das an anderer Stelle fehlt.

2 Millionen USD/Stunde kostet ein Stillstand in der Automobilindustrie.

Quelle: Siemens 2023 | +50 % Anstieg seit 2021 in Automotive
der schaden

Ineffiziente Produktionsversorgung gefährdet mehr als den Takt – sie kostet Effizienz, Qualität und Liefertreue.

Direkte Stillstandskosten

In der Automobilindustrie kostet jede Stunde Stillstand 2 Mio. USD – im Industrie-Durchschnitt sind es 532.000 USD (Senseye 2021). Materialengpässe verursachen 20–30 % aller ungeplanten Ausfälle. Auch kleine Produktionslinien summieren das auf Millionen pro Jahr.

Personalkosten

Manuelle Materialversorgung bindet Personal, das in Peaks Überstunden leistet und durch schwere Transporte langfristig ausfällt. Krankenstände und hohe Fluktuation sind die Folge – versteckte Kosten, die selten direkt verbucht werden.

30%

der Produktionsausfälle sind auf Materialversor-gungsprobleme zurückzuführen. Automatisierung eliminiert diese Ausfallursache vollständig.

Produktionseffizienz-Verluste

Wer auf Material wartet, verliert OEE. Falsche Teile an der falschen Station führen zu Ausschuss und kostspieliger Nacharbeit – Fehler, die sich täglich wiederholen und die Gesamteffizienz systematisch untergraben.

Strategische Nachteile

Wer manuell versorgt, kann nicht skalieren. Produktwechsel dauern länger, neue Linien lassen sich schwerer integrieren, und 24/7-Betrieb bleibt außer Reichweite. Die Konkurrenz zieht an flexibleren Strukturen vorbei.

unsere lösung

Präzise. Taktgebunden. Zuverlässig.

Basierend auf AutoXing AMR-Technologie. Zuverlässige, präzise, taktgebundene Versorgung – von Kleinteilen bis Paletten.

Bis 50 kg
(Leichte Artikel)


Kompakte AMR für Behälter, Boxen, kleine Kartons

50–300 kg
(Mittelschwere Artikel)

Heavy-Duty AMR für Großkartons, Gitterboxen

300–1.500 kg
(Schwere Artikel und Paletten)

Paletten-AMR für Vollpaletten

Machbarkeitsanalyse

Wir prüfen kostenlos ob und wie AMR in Ihre Prozesse und Infrastruktur passen.

Finanzierung

Kauf, Leasing oder RaaS — wir zeigen Ihnen welches Modell zu Ihrer Situation passt.

ROI AMR

Berechnen Sie in wenigen Minuten den Return on Investment für Ihre AMR-Einführung.

Wirtschaftlichkeits-vergleich

Kauf, Leasing oder RaaS im 5-Jahres-Kostenvergleich – alle Zahlen auf einen Blick.

MEHRWERT & EFFIZIENZGEWINN

Automatisierte Produktionsversorgung eliminiert Stillstände, steigert OEE um 5–15 % und senkt Versorgungskosten um 30–50 %.
ROI nach 12–18 Monaten.

Die Implementierung

Von der Analyse bis Go-Live in 4–6 Monaten

Von der Prozessaufnahme über WMS-Integration und Kartierung bis zum laufenden Betrieb mit kontinuierlicher Performance-Verbesserung.

ERfolgsbeispiele

Erfolge, die für sich sprechen

Messbare Ergebnisse, die innerhalb weniger Monate sichtbar wurden – in echten Lagern, mit echten Zahlen.

80 % kürzere Trainingszeit – von 40 auf 8 Stunden. Die Implementierung war 20 % schneller als die Neueinstellung von Personal.

Höhere Mitarbeiterzufriedenheit, weniger körperliche Belastung – und ein Lager das rund um die Uhr läuft.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Wir freuen uns darauf, Sie zum Thema Produktionsversorgung mit AMR und unseren Logistik-Lösungen beraten zu dürfen.

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